Das Schlossmuseum Ortenburg wird 50 Jahre alt 1976 - 2026 - Tag des offenen Museums
Die folgende Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Förderkreis Bereich Schloss Ortenburg und der Gemeinde Ortenburg, statt.
1976 - 2026
50 Jahre Schlossmuseum Ortenburg
Tag des offenen Museums
1. Geschichte
a) Heinrich Orttenburger kauft das Schloss
Kurz vor Jahresende 1971 ging Schloss Ortenburg von Graf Alram zu Ortenburg in den Besitz der Familie Orttenburger über. Nach der beginnenden Renovierung des Schlosses wurden 1974 Ritterschänke, ein Schlosscafe und eine Schlossschänke eingerichtet.
b) Die Geburtsstunde des Schlossmuseums
Im Schloss waren in angemieteten Räumen Möbel gelagert, die Herrn Orttenburger bei der Einrichtung einer Schlosspension im Wege waren. Die Möbel stammten von dem legendären Ortenburger Arzt und Sammler, Dr. Hans Rauscher. Die Tochter und Erbin Johanna
("Hansi") Dietel regte an, mit den vielen Möbeln ein Schlossmuseum einzurichten. Herr Orttenburger ging auf diese Idee ein, zumal im Westflügel noch Räume frei standen. Und so war dieses Gespräch 1975 die Geburtsstunde des Ortenburger Schlossmuseums.
c) Das Museum wird eingerichtet
Frau Johanna Dietel (und ihre Mutter Martha Rauscher) waren mit Feuereifer dabei,
die von Herrn Orttenburger bereit gestellten Räume im Westflügel einzurichten.
Zum Museum gehörten natürlich Schlosskapelle und Rittersaal, Graf Rudolf-Zimmer, Totenkammerl, Räume mit Handwerksgeräten sowie Gesinderäume mit der schwarzen Kuchl..
d) 2019 Die Gemeinde kauft das Schloss
Nach dem Tod von Heinrich Orttenburger 2011 erfolgte zunächst ein privater Besitzerwechsel, ehe der Markt Ortenburg am 1.Januar
2019 das Schloss mit Unterstützung durch die Städtebauförderung das Schloss erwarb.
So ist endlich gelungen, wofür sich schon viele eingesetzt haben:
Der öffentliche Zugang auch zum Schlossmuseum ist dauerhaft gewährleistet.
Als erste Maßnahmen wird eine Toilettenanlage und ein Aufzug eingebaut sowie
der Gasthof Schlosskeller modernisiert.
Die VHS Ortenburg zieht ein und damit ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm.
Und viele Paare geben sich das Jawort im Schloss, eine große Zahl von Hochzeiten findet statt.
Ablauf
a) Beginn und Begrüßung um 14 Uhr (dann 14.30 Uhr, 15 Uhr bis 16.30 Uhr)
Mehrere Schlossführer stehen bereit, die Besucher in halbstündigem Takt zu verschiedenen Stationen zu begleiten. Dabei werden sie geführt zu den Highlights des Museums wie die Schlosskapelle und den Innenhof.
In den letzten Jahren wurde das Museum mit interessanten Themen erweitert: An diesen Stationen warten andere Führer, die sie zum jeweiligen Objekt informieren.
b) Schlossapotheke,
die der Verstorbene Apotheker Günter Heumann (*2021) dem Schlossmuseum zur Verfügung gestellt hat.
c) Instrumentenbau.
Im Rahmen der Schlossführung haben sie die Möglichkeit die Schauwerkstatt für Instrumentenbau von Matthias Ockermüller (historische Streichinstrumente) und Julia Marie Hofer (Harfen, Naturtoninstrumente) zu besichtigen.
d) Uromas Geschirr.
In einem neu konzipiertem Raum kann die Sammlung der Familie Grimbs: besichtigt werden, wertvolles Geschirr aus "Uromas Zeiten".
e) Marktplatzmodell
gebaut von Werner Obermeyer zusammen mit seiner Frau.
f) Totenkammer´l
im Totenkammerl finden Spielszenen in Historischen Kostümen statt
50 Jahre Schlossmuseum Ortenburg
Tag des offenen Museums
1. Geschichte
a) Heinrich Orttenburger kauft das Schloss
Kurz vor Jahresende 1971 ging Schloss Ortenburg von Graf Alram zu Ortenburg in den Besitz der Familie Orttenburger über. Nach der beginnenden Renovierung des Schlosses wurden 1974 Ritterschänke, ein Schlosscafe und eine Schlossschänke eingerichtet.
b) Die Geburtsstunde des Schlossmuseums
Im Schloss waren in angemieteten Räumen Möbel gelagert, die Herrn Orttenburger bei der Einrichtung einer Schlosspension im Wege waren. Die Möbel stammten von dem legendären Ortenburger Arzt und Sammler, Dr. Hans Rauscher. Die Tochter und Erbin Johanna
("Hansi") Dietel regte an, mit den vielen Möbeln ein Schlossmuseum einzurichten. Herr Orttenburger ging auf diese Idee ein, zumal im Westflügel noch Räume frei standen. Und so war dieses Gespräch 1975 die Geburtsstunde des Ortenburger Schlossmuseums.
c) Das Museum wird eingerichtet
Frau Johanna Dietel (und ihre Mutter Martha Rauscher) waren mit Feuereifer dabei,
die von Herrn Orttenburger bereit gestellten Räume im Westflügel einzurichten.
Zum Museum gehörten natürlich Schlosskapelle und Rittersaal, Graf Rudolf-Zimmer, Totenkammerl, Räume mit Handwerksgeräten sowie Gesinderäume mit der schwarzen Kuchl..
d) 2019 Die Gemeinde kauft das Schloss
Nach dem Tod von Heinrich Orttenburger 2011 erfolgte zunächst ein privater Besitzerwechsel, ehe der Markt Ortenburg am 1.Januar
2019 das Schloss mit Unterstützung durch die Städtebauförderung das Schloss erwarb.
So ist endlich gelungen, wofür sich schon viele eingesetzt haben:
Der öffentliche Zugang auch zum Schlossmuseum ist dauerhaft gewährleistet.
Als erste Maßnahmen wird eine Toilettenanlage und ein Aufzug eingebaut sowie
der Gasthof Schlosskeller modernisiert.
Die VHS Ortenburg zieht ein und damit ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm.
Und viele Paare geben sich das Jawort im Schloss, eine große Zahl von Hochzeiten findet statt.
Ablauf
a) Beginn und Begrüßung um 14 Uhr (dann 14.30 Uhr, 15 Uhr bis 16.30 Uhr)
Mehrere Schlossführer stehen bereit, die Besucher in halbstündigem Takt zu verschiedenen Stationen zu begleiten. Dabei werden sie geführt zu den Highlights des Museums wie die Schlosskapelle und den Innenhof.
In den letzten Jahren wurde das Museum mit interessanten Themen erweitert: An diesen Stationen warten andere Führer, die sie zum jeweiligen Objekt informieren.
b) Schlossapotheke,
die der Verstorbene Apotheker Günter Heumann (*2021) dem Schlossmuseum zur Verfügung gestellt hat.
c) Instrumentenbau.
Im Rahmen der Schlossführung haben sie die Möglichkeit die Schauwerkstatt für Instrumentenbau von Matthias Ockermüller (historische Streichinstrumente) und Julia Marie Hofer (Harfen, Naturtoninstrumente) zu besichtigen.
d) Uromas Geschirr.
In einem neu konzipiertem Raum kann die Sammlung der Familie Grimbs: besichtigt werden, wertvolles Geschirr aus "Uromas Zeiten".
e) Marktplatzmodell
gebaut von Werner Obermeyer zusammen mit seiner Frau.
f) Totenkammer´l
im Totenkammerl finden Spielszenen in Historischen Kostümen statt
-
In Kooperation mit dem Förderkreis Bereich Schloss Ortenburg und Gemeinde Ortenburg
Info: vhs Ortenburg 0176 45684369, Elmar Grimbs Tel-Nr.: 08532 8582 und Alfons Niederhofer, Tel-Nr.: 08542 7678
-
An diesem Tag ist der Eintritt von 13 bis 17 Uhr freiIn den WarenkorbLoading...
-
kostenlos
-
MerklisteMerkliste
- Kursnummer: 261242950
-
Start:So. 17.05.2026
14:00 UhrEnde:So. 17.05.2026
17:00 Uhr - Plätze: min. 1 / max. 99
-
Dozent:in:
-